Zum Inhalt springen

Von der Fashion Week in den Bambus: Wie eine Profi-Marke für jeden Hautton entstand

Fünfzehn Jahre backstage bei Givenchy, MAC und auf der Paris Fashion Week, zwei Jahre Verpackungsentwicklung, eine Überzeugung: Profi-Make-up gehört allen Frauen

Jede Marke hat einen Satz, aus dem alles andere folgt. Bei uns lautet er: Profi-Make-up soll jede Frau erreichen – unabhängig von Hautfarbe, Budget und Wohnort. Er stammt aus einer Zeit, lange bevor es das erste Produkt gab, und erklärt bis heute, warum unsere Foundation fünfzehn Nuancen hat, warum unsere Dosen aus Bambus sind und warum wir Refills verkaufen.

Backstage: Wo die Idee entstand

Die Gründerin von Dorothy Roffat Cosmetics arbeitete über fünfzehn Jahre als Make-up-Artistin – vier Jahre davon als Senior Make-up-Artist für Givenchy und MAC Cosmetics in Paris, später als Markenbotschafterin für Givenchy und Kenzo mit Verkaufsseminaren in den USA, Großbritannien und Südamerika. Danach selbstständig: Modehäuser, Designer, internationale Künstler, die Paris Fashion Week, das Filmfestival in Cannes, Magazine wie Elle, Grazia und Miss Ebène. Vier Jahre in Folge wurde sie unter die drei besten Make-up-Artists Europas gewählt.

Backstage sieht man jeden Tag dasselbe Problem: Modelle mit dunkler Haut, für die keine Marke im Koffer die richtige Nuance hat. Make-up-Artists mischen dann selbst – im Regal der Drogerie gibt es diese Möglichkeit nicht. Das war der Ausgangspunkt: eine Linie, die von Anfang an alle Hautfarben und Hauttypen abdeckt, statt sie als Sonderfall zu behandeln.

Zwei Jahre für eine Dose

Der zweite Grundsatz war die Verpackung. Etablierte Kosmetikverpacker konnten nur Plastik liefern; für Bambus musste ein junges Unternehmen gefunden werden, das bereit war, ganz neue Werkzeuge zu bauen. Zwei Jahre Entwicklung, unzählige Muster, ein Design, das heute bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum geschützt ist – und am Ende die Kompaktdose, die Lidschatten-Palette und die Pinselgriffe, die man sofort erkennt. Bambus war dabei nie die günstige Lösung, sondern die richtige: schnell nachwachsend, leicht, warm in der Hand und nachfüllbar.

Profi-Qualität, ehrlich formuliert

Die Rezepturen entstehen mit zertifizierten Kosmetiklaboren in Italien und Frankreich, die auch für große Luxusmarken arbeiten. Der Anspruch ist derselbe wie backstage: Deckkraft, die acht Stunden hält, Farben, die auf jedem Hautton stimmen, Texturen, die sich mit dem Pinsel verarbeiten lassen. Alle Produkte sind dermatologisch getestet, ohne Parabene und ohne Tierversuche. Und weil wir aus dem Profi-Bereich kommen, sagen wir auch, was unsere Produkte nicht sind: keine Naturkosmetik, sondern professionelle dekorative Kosmetik in nachhaltiger Verpackung.

Weniger Farben, dafür die richtigen

Aus dem Koffer einer Make-up-Artistin stammt auch die Entscheidung, keine fünfzig Lippenstifte anzubieten, sondern zehn, keine dreißig Rouge-Töne, sondern sechs. Jede Nuance hat einen Zweck und einen Hautton, für den sie gemacht wurde. Das macht die Wahl leichter – und ist ein stilles Zeichen gegen Überfluss.

Heute

Von der ersten Serienproduktion in Bambus über den ersten eigenen Store bis zum Online-Shop in drei Sprachen: Die Marke ist gewachsen, der Satz vom Anfang ist geblieben. Wer sich unsicher ist, welche Nuance passt, schickt uns ein Foto bei Tageslicht – die persönliche Beratung ist der Teil der Backstage-Arbeit, den wir nie abgegeben haben.

Mehr über die Marke · Die Foundation in 15 Nuancen · Die Pinsel-Kollektion

Hautpflege unter Make-up: Die Tag-und-Nacht-Routine, mit der Foundation besser hält
Morgens leicht, abends reichhaltig, dazwischen nichts, was das Make-up stört – so bauen sich SECRET SKIN Tagespflege, Nachtpflege und Primer aufeinander auf